Edita Gruberova

Sopranistin





1946
Geboren am 23. Dezember in Bratislava in der Tschechoslowakei. Ihre Mutter war ungarischer, ihr Vater deutscher Abstammung.

1961
Studium am Konversatorium in Bratislava, bis 1967.

1968
Debut als Rosina im "Barbier von Sevilla" in Bratislava.

1968
Auftritte in Banská Bystrica, bis 1971.

1970
Debut an der Wiener Staatsoper als Königin der Nacht in Mozarts "Zauberflöte".

1974
Internationale Karriere als Kolleratursopran.

1976
Durchbruch als Zerbinetta in "Ariadne auf Naxos" von Richard Strauss.
Es folgen 100 Auftritte in dieser Rolle in Wien bis 2009.

Es folgen rund 30 Jahre Karriere als "Königin der Kolleratur“ mit allen wichtigen Dirigenten und Künstlern ihrer Zeit auf allen wichtigen Bühnen der Welt.

1989
"La Traviata" in der New Yorker Motropolitan Opera.

2004
Elisabeth I. in "Robert Devereux" an der Staatsoper in München. Nach diesem Auftritt verlieh ihr die Süddeutsche Zeitung (21.1. 2004) den Titel "Primadonna assolterova".

2008
40 Jähriges Bühnenjubiläum.

2011
Edita Gruberova nimmt nach wie vor ausgewählte Engagements an. Sie lebt mit zwei Töchtern und ihrem Lebensgefährten Friedrich Haider in Zürich




Edita Gruberova ist österreichische und bayrische KammersängerinEhrenmitglied der Wiener Staatsoper

  • International Music Award 1991

  • Franco-Abbiati-Kritikerpreis für die beste Darstellung einer italienischen Opernpartie (Lucia )

  • Sir Lawrence Olivier-Award

  • Bellini d'oro für hervorragende Gesangsleistungen

  • "Echo Klassik" 2005 für ihre Operneinspielungen

  • Edita Gruberova ist Sonderbotschafterin der Schweizer Freunde der SOS-Kinderdörfer