Franz Welser-Möst

Dirigent





1960
Geboren am 16. August als Franz Leopold Maria Möst in Linz. Seine Eltern (der Vater war Arzt) und seine vier Geschwister sind sehr musikalisch. Haus- und Kirchenmusik sind das Umfeld des jungen Franz.

1970
Linzer Musikgymnasium. Förderung durch Balduin Sulzer.

1978
Ein Autounfall beendet seine angehende Karriere als Geiger.

1979
Teilnahme am Karajan-Wettbewerb.

1982
Leitung des Jeunesse-Orchesters in Linz.

1985
Debut als Leiter des Mozart-Orchesters bei den Salzburger Festspielen

1985
Als Hommage an seine Heimatstadt Wels trägt er fortan den Künstlernamen "Welser-Möst“.

1986
Debut als Operndirigent an der Wiener Staatsoper.

1987
Persönlicher Assistent von Claudio Abbado.

1987
Chefdirigent des Collegium Musicum in Winterthur.

1990
Leitung des London Philharmonic Orchstras.

1995
Chefdirigent des Züricher Opernhauses.

2002
Chefdirigent des Cleveland Orchestras.

2010
Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper.

2011
Franz Welser-Möst dirigirt das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.
Der international gefragte Dirigent pendelt ständig zwischen seinen Wirkungsstätten. Er lebt mit  seiner Frau in den USA und in Österreich am Attersee. Im Rahmen seiner musikalischen Tätigkeiten engagiert er sich am Institut Hartheim, einem Behindertenheim in Linz.




Gramophone Award
Japanese Record Academy Award
Zwei Grammy-Nominierungen
Outstanding Achievement Award des Western Law Center in Los Angeles 1995 für seinen Einsatz für das Institut Hartheim
Wolfgang-Amadeus-Mozart-Preis der Goethe-Stiftung Basel 1999
Ehrendoktorwürde der Case Western Reserve University, Cleveland 2003
Conductor of the Year 2003
Honorarprofessor an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz