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Gloria Theater - Die rosaroten Panther
mit Dorian Steidl & Gerald Pichowetz
am Klavier: Clemens Schaller

Mittwoch, 1. Februar 2017

  • Gloria Theater, 1210 Wien, Prager Straße 9

  • Dienstag, 04.04.2017 - 20.00 Uhr

  • Kartenbestellung: bitte an erika.birke@siemens.com bis 28.02.2017.
    Sollten die Karten in der von Ihnen gewünschten Preiskategorie bereits vergeben sein, wird automatisch die nächst höhere oder niedrigere Preisklasse reserviert. Sollten Sie mit dieser Vereinbarung nicht einverstanden sein, ersuche ich Sie dies ausdrücklich in Ihrem Mail zu erwähnen.

    Ob Ihre Bestellung berücksichtigt werden konnte, teilt Ihnen Fr. Birke ab der 10.KW mit.

    Es gibt nur die Möglichkeit einer Abholung in den BR-Sekretariaten der Standorte BREHM bzw. SIE. Ich ersuche Sie um Bekanntgabe, in welchem BR-Sekretariat die Hinterlegung der Karten erfolgen soll. Ab dem Zeitpunkt ab dem Sie das Mail erhalten, dass Ihre Karten verbindlich reserviert sind, ist ein Rücktritt leider nicht mehr möglich!

Plätze

Preis für KSV-Mtgl.

Preis für NICHT-Mtgl.

Reihe   1 bis 3

€ 36.00

€ 41.00

Reihe   4 bis 6

€ 34.00

€ 38.00

Reihe   7 bis 9

€ 32.00

€ 35.00

Reihe   5 bis 7

Seite rechts und links

€ 32.00

€ 35.00

Reihe   8 bis 10

Seite rechts und links

€ 28.00

€ 32.00

Reihe   11 bis 12

Seite rechts und links

€ 26.00

€ 29.00

Der legendäre Abend von zwei Komikern in altbewährter Manier. Der Versuch ein Stück zu finden, einen Abend zu gestalten. Immerwährendes Scheitern von zwei Protagonisten und einem Musiker. Den Themen unserer Zeit nachgespürt und mit der Waffe des Humors auf die Schaufel genommen.
 Karl Farkas erklärte einmal die Wirkung der Doppelconférence wie folgt:
 `Eine Doppelconférence ist ein Dialog zwischen einem Gescheiten und einem Blöden, worin der Gescheite dem Blöden etwas Gescheites möglichst gescheit zu erklären versucht, damit der Blöde möglichst blöde Antworten darauf zu geben imstande ist. Mit dem Resultat, dass zum Schluß der Blöde zwar nicht gescheiter, aber dem Gescheiten die Sache zu blöd wird.
Beide haben daher am Ende nichts zu lachen. Dafür desto mehr das Publikum.`


Erika Birke 

 erika.birke@siemens.com